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Britische Jungferninseln

Spanish Town, Virgin Gorda, Britische Jungferninseln

Spanish Town, Virgin Gorda, British Virgin Islands

Spanish Town ist die bescheidene, sonnenverblasste Hauptstadt von Virgin Gorda, der drittgrößten Insel der Britischen Jungferninseln und zweifellos eine der schönsten. Die Stadt erfüllt kaum die Kriterien einer Stadt nach Festlandmaßstäben – ein paar Straßen mit niedrigeren Gebäuden, eine kleine Marina, einige Restaurants und ein Lebensmittelgeschäft – doch ihre Lage, an einem nach Süden ausgerichteten Hafen, der von trocken bewaldeten Hügeln umgeben ist, verkörpert den unprätentiösen Charme, der die BVI von den stärker entwickelten Karibik-Destinationen abhebt. Sir Richard Branson wählte die benachbarte Necker Island für seinen privaten Rückzugsort; die Rockefellers entwickelten das Little Dix Bay Resort nördlich der Stadt; und das stille Selbstbewusstsein, das Virgin Gordas Anziehungskraft auf diejenigen ausübt, die überall Urlaub machen können, spricht für ihre unaufdringliche Exzellenz.

Virgin Gorda verdankt ihren Namen – „Fette Jungfrau“ – Christopher Columbus, der der Meinung war, dass das Profil der Insel einer sich zurücklehnenden Frau ähnelt. Die Insel ist geografisch und charakterlich unterteilt: Der flache, trockene südliche Teil, in dem Spanish Town liegt, geht über in einen bergigen nördlichen Abschnitt (Gorda Peak, mit 1.370 Fuß, ist der höchste Punkt der Insel), verbunden durch einen schmalen zentralen Grat. Diese topografische Vielfalt schafft Mikroklimata und Landschaften, die von kaktusbewachsenen Hügeln bis hin zu üppigen tropischen Wäldern reichen – eine bemerkenswerte Diversität für eine nur acht Meilen lange Insel.

Das Essen in Spanish Town und auf Virgin Gorda ist leger, frisch und tief mit dem Meer verbunden. Gegrillter Hummer, Schnapper und Mahi-Mahi, am selben Tag im umliegenden Sir Francis Drake Channel gefangen, erscheinen in den Restaurants am Wasser, wo der Dresscode einfach das ist, was man auf dem Boot getragen hat. The Bath and Turtle, das soziale Zentrum von Spanish Town, serviert Fisch-Tacos, Rum-Punsch und Live-Musik in einer offenen Umgebung, die den entspannten Geist der British Virgin Islands einfängt. CocoMaya, hoch über dem Hafen gelegen, bringt asiatische Fusionsgeschmäcker – thailändische Currys, Sushi, Satay – in die karibische Kulisse mit überraschender Raffinesse. Die lokale Spezialität ist eine einfache: Hummer, über Holzkohle gegrillt, serviert mit Reis, Krautsalat und einem kalten Painkiller-Cocktail (Rum, Kokosnusscreme, Ananas- und Orangensaft, garniert mit Muskatnuss).

Die Baths, nur südlich von Spanish Town gelegen, sind die berühmteste Attraktion von Virgin Gorda und eines der Naturwunder der Karibik. Enorme Granitblöcke – einige so groß wie Häuser – sind entlang der Küste verstreut und schaffen ein Labyrinth aus Grotten, Gezeitenpools und geschützten Becken mit kristallklarem Wasser, das von Sonnenstrahlen erleuchtet wird, die zwischen den Felsen hindurchfiltern. Der Pfad durch die Baths führt von einer kathedralenähnlichen Kammer zur nächsten, wobei Leitern und Seile den Übergang über und zwischen den Felsen erleichtern. Am anderen Ende bietet die Devil's Bay einen unberührten Halbmond aus weißem Sand, der von weiteren Felsen umgeben ist – ein Strand, der konstant zu den besten in der Karibik zählt. North Sound, an der östlichen Küste der Insel, bietet einige der besten Segelgewässer der Welt, und der Bitter End Yacht Club ist seit langem ein legendärer Zwischenstopp für Umsegler und Wochenendsegler gleichermaßen.

Der Yachthafen von Spanish Town und der Kreuzfahrtschiffanleger von Virgin Gorda im St. Thomas Bay fungieren als maritime Tore der Insel. Die Britischen Jungferninseln sind am besten von November bis Mai zu besuchen, wenn die Passatwinde stetig wehen, Hurrikane kein Thema sind und die Temperaturen zwischen 24°C und 29°C liegen. Die Hochsaison (Dezember–April) bringt die Segelregatten und die lebhafteste Gesellschaftsszene mit sich. Der Sommer bietet niedrigere Preise, wärmeres Wasser und weniger Besucher, obwohl die Hurrikansaison (Juni–November) eine Aufmerksamkeit für Wettervorhersagen erfordert.