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Rom (Rome)

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Rom

Rome

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Keine Stadt auf der Erde trägt das Gewicht ihrer eigenen Legende so wie Rom. Seit fast dreitausend Jahren ist diese Metropole am Tiber die Hauptstadt einer Republik, eines Imperiums, der katholischen Kirche und des modernen Italiens – und hat dabei Schichten der Geschichte angesammelt, die so dicht sind, dass eine einzige Straßenecke Jahrtausende umfassen kann. Die Ewige Stadt ist nicht nur ein Museum der antiken Welt; sie ist eine lebendige, atmende, glorreich chaotische Hauptstadt, in der man einen Morgen-Espresso in Sichtweite eines Tempels genießen kann, in dem Julius Caesar als Gott verehrt wurde, und das Abendessen in einem mittelalterlichen Gewölbe serviert wird, das auf römischen Fundamenten errichtet wurde.

Das monumentale Zentrum Roms entfaltet sich wie ein Lehrbuch der westlichen Zivilisation, das in physischer Form vorliegt. Das Kolosseum, das im Jahr 80 n. Chr. vollendet wurde, bleibt das mächtigste Symbol des Ehrgeizes und des Appetits des Imperium Romanum. Seine elliptische Form ist auch nach neunzehn Jahrhunderten von Erdbeben, Plünderungen und Verschmutzung noch immer in der Lage, Ehrfurcht zu inspirieren. Das Forum Romanum erstreckt sich neben ihm, eine von Geistern durchzogene Landschaft aus Triumphbögen, Tempelsäulen und senatorischen Fundamenten, wo einst das Schicksal der bekannten Welt debattiert und entschieden wurde. Das Pantheon, Hadrians perfekt proportionierter Tempel mit seiner unbewehrten Betondecke – nach fast zweitausend Jahren immer noch die größte der Welt – stellt vielleicht die beeindruckendste architektonische Errungenschaft der Antike dar, sein Oculus offen für den römischen Himmel, wie es seit 125 n. Chr. der Fall ist.

Die Renaissance- und Barockschichten Roms stehen den antiken in nichts nach, wenn es um künstlerische Wirkung geht. Der Petersdom, das spirituelle Zentrum des Katholizismus, beeindruckt nicht nur durch seine Größe, sondern auch durch die Qualität dessen, was er birgt – Michelangelos Pietà, Berninis Baldachin und die Kuppel, die die römische Skyline prägt. Die Vatikanische Museen beherbergen Sammlungen von solcher Tiefe, dass selbst ein ganzer Tag kaum ausreicht, um einen ersten Eindruck zu gewinnen, und gipfeln in der Sixtinischen Kapelle, wo Michelangelos Deckengemälde selbst erfahrene Kunstkritiker in ehrfürchtiges Schweigen versetzen. Jenseits des Vatikans beleben Berninis Brunnen die Plätze der Stadt – die Vierströme in der Piazza Navona, der Triton in der Piazza Barberini – während Caravaggios revolutionäre Gemälde in Kirchen hängen, in denen der Eintritt frei ist und das Erlebnis, dem Genie zu begegnen, so unmittelbar ist wie vor vier Jahrhunderten.

Die römische Küche verkörpert den Charakter der Stadt: kühn, unprätentiös und verwurzelt in Jahrhunderten von Tradition. Die vier kanonischen Pastagerichte — Cacio e Pepe, Carbonara, Amatriciana und Gricia — zeigen, wie transzendental Einfachheit sein kann, wenn die Zutaten hervorragend sind und die Technik über Generationen verfeinert wurde. Die Carciofi alla Giudia (frittierte Artischocken) und Supplì (frittierte Reiskroketten) aus dem Jüdischen Viertel bieten einige der besten Street Food der Stadt, während die Trattorien in Trastevere und Testaccio Mahlzeiten servieren, die Roms Ruf als eine der großen Essensmetropolen Europas rechtfertigen. Die Aperitivo-Stunde, in der sich die Römer an den Außentischen mit Aperol Spritz und kleinen Tellern versammeln, während das goldene Licht der Abenddämmerung die Piazzas flutet, ist nicht nur ein Trinken, sondern eine tägliche Feier der Kunst des Lebens.

Rom ist vom Kreuzfahrthafen Civitavecchia, etwa 80 Kilometer nordwestlich, mit dem Zug (70 Minuten bis Roma Termini) oder einem privaten Transfer zu erreichen. Die Stadt ist weitläufig und ihre Schätze sind unerschöpflich, doch ein gut geplanter Tag kann das antike Zentrum, den Vatikan und ein unvergessliches Essen umfassen – die essentielle römische Trinität. Die Nebensaison im April-Mai und September-Oktober bietet die angenehmsten Temperaturen und leicht reduzierte Menschenmengen, obwohl Rom seinen Zauber in jeder Jahreszeit entfaltet. Bequeme Schuhe sind unerlässlich: Diese Stadt erlebt man am besten zu Fuß, wo jede Umweg eine unerwartete Fontäne, eine versteckte Kirche oder einen Ausblick offenbart, der einem den Atem raubt.

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