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Italien

Savelletri

An der Adriaküste von Apulien, wo alte Olivenhaine in silbernen Reihen zu einem Meer von unwahrscheinlich blauem Wasser marschieren, hat das Fischerdorf Savelletri eine der bemerkenswertesten Transformationen im süditalienischen Tourismus durchlebt. Einst eine schläfrige Ansammlung von weiß getünchten Häusern, die sich um einen winzigen Hafen gruppierten, ist dieses Dorf in der Gemeinde Fasano zur unwahrscheinlichen Heimat eines der gefeiertsten Luxusresorts Italiens geworden – Borgo Egnazia – und hat dabei auf bemerkenswerte Weise den wesentlichen Charakter eines arbeitenden Fischerdorfs bewahrt, in dem Oktopusse in der salzigen Brise auf Gestellen trocknen und alte Männer noch von Hand Netze flicken.

Das Dorf liegt an einem flachen Küstenstreifen, wo das Kalksteingestell des Murge-Plateaus sanft ins Adriatische Meer abfällt. Der Hafen ist winzig – kaum groß genug für ein Dutzend Fischerboote – und die umliegende Architektur zeigt die unprätentiöse, kubische Weißwäsche der apulischen Küste. Doch gerade diese Bescheidenheit macht Savelletri so ansprechend: Der Kontrast zwischen der authentischen Einfachheit des Dorfes und dem gepflegten Luxus des nahegelegenen Resorts schafft eine produktive Spannung, die beiden zugutekommt. Fischer verkaufen ihren morgendlichen Fang direkt von den Booten, und die besten Restaurants – sei es im Dorf oder im Resort – gestalten ihre Menüs rund um das, was an diesem Tag im Hafen ankommt.

Die Küche Apuliens in Savelletri erreicht durch die außergewöhnliche Qualität der Zutaten ungeahnte Höhen. Frische Seeigel, Crudo di pesce (rohe Fischplatten mit Amberjack, roten Garnelen und Seebarsch) sowie Spaghetti ai ricci di mare repräsentieren die maritime Tradition in ihrer schönsten Form. Im Inland wendet sich die Küche den Produkten der Murge zu – Orecchiette mit Cime di rapa (Rübstiel), pürierte Saubohnen mit wilder Chicorée und das lokal gepresste Olivenöl, das zu den besten Italiens zählt. Burrata, der mit Sahne gefüllte Mozzarella, der die feinen Speisekarten der Welt erobert hat, stammt aus dieser Region und erreicht seinen Höhepunkt, wenn er innerhalb weniger Stunden nach der Herstellung genossen wird.

Die Umgebung ist reich an kulturellen Attraktionen. Die Trulli von Alberobello – konische Steinhäuser, die einzigartig in dieser Region Apuliens sind – liegen dreißig Minuten im Landesinneren und bilden ein UNESCO-Weltkulturerbe. Die Barockstadt Lecce, das "Florenz des Südens", befindet sich eine Stunde im Südosten. Der alte Hafen von Monopoli, mit seiner dramatischen Altstadt, die über einem aktiven Hafen thront, ist zwanzig Minuten die Küste entlang. Und die Grotte di Castellana, ein spektakuläres Höhlensystem, das sich über drei Kilometer unter der Erde erstreckt, bietet einen unterirdischen Kontrapunkt zur sonnenverwöhnten Oberfläche.

Savelletri ist vom Flughafen Bari aus (ungefähr 50 Minuten südlich mit dem Auto) oder vom Flughafen Brindisi aus (40 Minuten nördlich) erreichbar. Die Segelsaison an der apulischen Küste erstreckt sich von Mai bis Oktober, wobei Juni und September die ideale Kombination aus warmem Wetter, schwimmbaren Meeren und angenehmen Temperaturen für Sightseeing bieten. Kreuzfahrtschiffe auf Adria-Routen legen gelegentlich in nahegelegenen Häfen an, wobei Savelletri als Landgang erreichbar ist. Das Dorf ist kompakt genug, um es in einer Stunde zu Fuß zu erkunden, doch die umliegende Region verlangt mehrere Tage, um sie vollständig zu schätzen.